Pasteten

Pasteten

Sehr gut zu einem Schnitzel,enn auch auf den ersten Blick etws ungewohnt eigent sich eine Pastete. Die ausgewöhnliche KOmbination für alle, die schon alles probiert haben und mal eine neue kulinarische Variant ausprobieren wollen und dabei bodenständigem den Vorzug vor Designerküche geben.

Die Geschichte der Pastete reicht lange zurück. Bereits im Jahre 1700 v. Chr. kannte man zumindest 6 Rezepte für Geflügelpasteten.Diese fand man auf sumerischen Keilschrifttafeln aus dieser Epoche. In Europa kamen sie zur Zeit der Renaissance groß auf, nachdem sie hier eigentlich schon seit dem Jahre 1000 n. Chr. bekannt wurden. Um das Jahr 1500 war die Pastete im Umfeld von Klerus und Adel äußerst beliebt. 1467 servierte der Erzbischof von York und Kanzler von England, George Nevell, zu seiner Amtseinführung neben zahllosen anderen Gerichten 4000 kalte und 1500 warme Wildpasteten.

Zur Herstellung der Pasteten wird entweder ungesüsster Mürbeteig oder Blätterteig verwendet.Mit diesem Teig wird eine feuerfeste Form  ausgekleidet und mit der Farce gefüllt. Oben auf die nun gefüllte TEigtasche kommt noch ein Teigdeckel und dann wandert das ganze in den Ofen.

Der frühe bekannte Beruf des Pastetenbäckers ist heute allerdings in Vergessenheit geraten.